VWA - Grundinformationen - Datenbankeingaben

VWA – weitere Vorgehensweise

SchülerInneninformation:

Die SchülerInnen werden nach den Weihnachtsferien über die weitere Vorgehensweise informiert. Sie erhalten jene Informationen, die hier zusammengefasst sind, mündlich und schriftlich.

Zugangsdaten zur VWA-Datenbank des bmukk:

LehrerInnen/SchülerInnen, die noch keinen VWA-Zugang haben, erhalten im Jänner (FR, 19.01.2018, am Vormittag) die persönlichen  Zugangsdaten zur VWA-Datenbank des bmukk per Mail an die Schulmailadresse.

Eingabedaten:

In diese Datenbank sind von den SchülerInnen binnen der nächsten Wochen  folgende Daten einzugeben: = >Anleitungen dazu siehe SchülerInnenservice auf der Homepage.

  • Name des betreuenden Lehrers, der betreuenden Lehrerin
    Dieser ist aus einer Liste auszuwählen.
  • Thema der Arbeit
    Das Thema sollte möglichst konkret gefasst sein, erscheint in diesem Wortlaut auf dem Reifeprüfungszeugnis und kann nicht mehr abgeändert werden.
    Die Themenformulierung darf nicht aus nur einem Wort bestehen und darf 100 Zeichen nicht überschreiten. Das Thema ist nicht als Fragestellung zu formulieren.
    Nach der Genehmigung des Themas durch die Schulbehörde 1. Instanz ist dieses nicht mehr veränderbar. Die genehmigte Formulierung wird in das Reifeprüfungszeugnis übernommen.

    Die fertiggestellte Arbeit kann einen Untertitel enthalten.
  • Sprache der Arbeit
    Die Felder des Erwartungshorizonts sind in jedem Fall auf Deutsch auszufüllen.

    Wenn die Arbeit in einer Fremdsprache verfasst wird, ist das Thema auf Deutsch und in der Sprache der Arbeit anzugeben.
  • Inhaltliche Zuordnung
    Auszuwählen sind hier: geisteswissenschaftlicher, naturwissenschaftlicher, sozial- oder wirtschaftswissenschaftlicher, kreativer oder „sonstiger“ Bereich.
  • Erwartungshorizont
    4 Textfelder mit jeweils maximaler Zeichenanzahl (jeweils 500 Zeichen)

o   Persönlicher Impuls und erste Basisliteratur:
Persönlicher Impuls: In 2 bis 3 Sätzen sind die Gründe für die Wahl des Themas anzuführen.
Erste Basisliteratur: 3 bis 5 Quellen nennen (mindestens 1 Buch sowie Internetseiten, Filme oder andere Medien). Anzugeben sind jeweils Autor/in, Titel, Erscheinungsjahr und bei Online-Ressourcen zusätzlich die Internetadressen (mit Datum des letzten Zugriffs).

o   Geeignete Leitfrage/n:
Was möchte der/die Schüler/in herausfinden? Welches spezielle Interesse besteht am gewählten Thema?
(Eine Konkretisierung bzw. Adaptierung der Leitfrage/n bzw. Fragestellung/en ist im Verlauf der weiteren Auseinandersetzung mit dem Thema möglich.)

o   Angestrebte Methode/n:
Soll eine reine Literaturarbeit verfasst werden oder soll die Arbeit auch empirische Elemente (naturwissenschaftliche Versuchsanordnungen, Fragebogenerhebungen, Programmiertätigkeit etc.) enthalten?

o   Ungefähre Gliederung:
Die inhaltlichen Schwerpunkte der VWA sind stichwortartig in der voraussichtlichen Reihenfolge mittels Angabe von mindestens 5 Punkten anzuführen. 

Es wird darauf hingewiesen, dass es im Verantwortungsbereich des Betreuers/der Betreuerin liegt, den/die Schüler/in auf orthografische bzw. grammatikalische Fehler in der Themenstellung aufmerksam zu machen und diese korrigieren zu lassen.

Abschließend ist zu bestätigen, dass zur Kenntnis genommen wurde, dass die fertiggestellte Arbeit spätestens in der ersten Woche des zweiten Semesters der achten Klasse auf diese Plattform hochzuladen ist.

Der fertiggestellten vorwissenschaftlichen Arbeit beizulegen sind:

  • Begleitprotokoll des Schülers/der Schülerin
  • Betreuungsprotokoll des Lehrers/der Lehrerin

Genehmigungsverlauf:

Nachdem der Schüler, die Schülerin, diese Daten eingegeben hat, muss der Betreuer/die Betreuerin die eingegeben Daten überprüfen und – sofern diese den Erwartungen entsprechen - genehmigen. Andernfalls sind die Daten abzulehnen und vonseiten der SchülerInnen zu verändern.

Nachdem der Lehrer, die Lehrerin, die Daten genehmigt hat, muss der Direktor diese genehmigen, dann der Landesschulrat.

Der Genehmigungsverlauf auf der Plattform kann stets beobachtet werden (ersichtlich an einem schlussendlich grünen Balken).

Sollte aus irgendeinem Grund eine Genehmigung eines Themas, das den Erwartungen nicht entspricht,  „passieren“, könnte der Direktor, diese mithilfe seiner Ablehnung wieder zurückstellen – eine Rücksprache mit ihm wäre in diesem Fall also sinnvoll.

Betreuungsgespräch:

Sinnvollerweise sollte ein erstes Treffen vor der Eingabe der Daten erfolgen, um die SchülerInnen bei der Formulierung und Präzisierung des Themas sowie bei der Erstellung einer zielgerichteten Disposition zu unterstützen.

Verlaufsdaten:

VWA - Grundinformationen - Datenbankeingaben

VWA – weitere Vorgehensweise

SchülerInneninformation:

Die SchülerInnen werden nach den Weihnachtsferien über die weitere Vorgehensweise informiert. Sie erhalten jene Informationen, die hier zusammengefasst sind, mündlich und schriftlich.

Zugangsdaten zur VWA-Datenbank des bmukk:

LehrerInnen/SchülerInnen, die noch keinen VWA-Zugang haben, erhalten im Jänner (FR, 19.01.2018, am Vormittag) die persönlichen  Zugangsdaten zur VWA-Datenbank des bmukk per Mail an die Schulmailadresse.

Eingabedaten:

In diese Datenbank sind von den SchülerInnen binnen der nächsten Wochen  folgende Daten einzugeben: = >Anleitungen dazu siehe SchülerInnenservice auf der Homepage.

  • Name des betreuenden Lehrers, der betreuenden Lehrerin
    Dieser ist aus einer Liste auszuwählen.
  • Thema der Arbeit
    Das Thema sollte möglichst konkret gefasst sein, erscheint in diesem Wortlaut auf dem Reifeprüfungszeugnis und kann nicht mehr abgeändert werden.
    Die Themenformulierung darf nicht aus nur einem Wort bestehen und darf 100 Zeichen nicht überschreiten. Das Thema ist nicht als Fragestellung zu formulieren.
    Nach der Genehmigung des Themas durch die Schulbehörde 1. Instanz ist dieses nicht mehr veränderbar. Die genehmigte Formulierung wird in das Reifeprüfungszeugnis übernommen.

    Die fertiggestellte Arbeit kann einen Untertitel enthalten.
  • Sprache der Arbeit
    Die Felder des Erwartungshorizonts sind in jedem Fall auf Deutsch auszufüllen.

    Wenn die Arbeit in einer Fremdsprache verfasst wird, ist das Thema auf Deutsch und in der Sprache der Arbeit anzugeben.
  • Inhaltliche Zuordnung
    Auszuwählen sind hier: geisteswissenschaftlicher, naturwissenschaftlicher, sozial- oder wirtschaftswissenschaftlicher, kreativer oder „sonstiger“ Bereich.
  • Erwartungshorizont
    4 Textfelder mit jeweils maximaler Zeichenanzahl (jeweils 500 Zeichen)

o   Persönlicher Impuls und erste Basisliteratur:
Persönlicher Impuls: In 2 bis 3 Sätzen sind die Gründe für die Wahl des Themas anzuführen.
Erste Basisliteratur: 3 bis 5 Quellen nennen (mindestens 1 Buch sowie Internetseiten, Filme oder andere Medien). Anzugeben sind jeweils Autor/in, Titel, Erscheinungsjahr und bei Online-Ressourcen zusätzlich die Internetadressen (mit Datum des letzten Zugriffs).

o   Geeignete Leitfrage/n:
Was möchte der/die Schüler/in herausfinden? Welches spezielle Interesse besteht am gewählten Thema?
(Eine Konkretisierung bzw. Adaptierung der Leitfrage/n bzw. Fragestellung/en ist im Verlauf der weiteren Auseinandersetzung mit dem Thema möglich.)

o   Angestrebte Methode/n:
Soll eine reine Literaturarbeit verfasst werden oder soll die Arbeit auch empirische Elemente (naturwissenschaftliche Versuchsanordnungen, Fragebogenerhebungen, Programmiertätigkeit etc.) enthalten?

o   Ungefähre Gliederung:
Die inhaltlichen Schwerpunkte der VWA sind stichwortartig in der voraussichtlichen Reihenfolge mittels Angabe von mindestens 5 Punkten anzuführen. 

Es wird darauf hingewiesen, dass es im Verantwortungsbereich des Betreuers/der Betreuerin liegt, den/die Schüler/in auf orthografische bzw. grammatikalische Fehler in der Themenstellung aufmerksam zu machen und diese korrigieren zu lassen.

Abschließend ist zu bestätigen, dass zur Kenntnis genommen wurde, dass die fertiggestellte Arbeit spätestens in der ersten Woche des zweiten Semesters der achten Klasse auf diese Plattform hochzuladen ist.

Der fertiggestellten vorwissenschaftlichen Arbeit beizulegen sind:

  • Begleitprotokoll des Schülers/der Schülerin
  • Betreuungsprotokoll des Lehrers/der Lehrerin

Genehmigungsverlauf:

Nachdem der Schüler, die Schülerin, diese Daten eingegeben hat, muss der Betreuer/die Betreuerin die eingegeben Daten überprüfen und – sofern diese den Erwartungen entsprechen - genehmigen. Andernfalls sind die Daten abzulehnen und vonseiten der SchülerInnen zu verändern.

Nachdem der Lehrer, die Lehrerin, die Daten genehmigt hat, muss der Direktor diese genehmigen, dann der Landesschulrat.

Der Genehmigungsverlauf auf der Plattform kann stets beobachtet werden (ersichtlich an einem schlussendlich grünen Balken).

Sollte aus irgendeinem Grund eine Genehmigung eines Themas, das den Erwartungen nicht entspricht,  „passieren“, könnte der Direktor, diese mithilfe seiner Ablehnung wieder zurückstellen – eine Rücksprache mit ihm wäre in diesem Fall also sinnvoll.

Betreuungsgespräch:

Sinnvollerweise sollte ein erstes Treffen vor der Eingabe der Daten erfolgen, um die SchülerInnen bei der Formulierung und Präzisierung des Themas sowie bei der Erstellung einer zielgerichteten Disposition zu unterstützen.

Verlaufsdaten:

Wann sollte was spätestens für die 7. Klassen erfolgt sein:

VWA-Start 7. Klasse

Themen- und Betreuungsfindung  mithilfe des VWA-Online-Programmes des BG/BRG Gleisdorf

VWA-Online-Programm

Phasen

Aktivitäten

Vorphase:

Zeitraum: 1.11. – 11.11.2017

 

Information der SchülerInnen:

VWA-Online-Programm – Funktionsweise und Ziel
Vorstellung des Zeitplans vom Start bis zum Hochladen der Arbeit


Phase 1:

Zeitraum: 11.11. – 12.12.2017


SchülerInnen-Aktivitäten:

  • Eingabe von Thema, Grobgliederung, Literatur und Motivation
  • Angabe von max. 5 WunschlehrerInnen


Phase 2:

Zeitraum: 12.12. – 11.1.2018


LehrerInnen- Aktivitäten:

  • Bestätigung von maximal 2 Themen
  • Ablehnung von Themen


Phase 3:

Zeitraum: 11.1. – 21.1.2018


SchülerInnen- und LehrerInnen-Aktivitäten:

  • Spezifizierung des Themas und der Grobgliederung
  • Gegenseitige Bestätigung
  • Formeller Abschluss mithilfe eines ausgedruckten PDF-Formulars


Abschluss:

Zeitraum: 21.1. 2018 –
erste Woche nach den Semesterferien

 


VWA-Datenbank des BMUKK

  • Erhalt der Zugangsdaten per Mail
  • Eingabe der vorbereiteten und mit der Betreuungsperson besprochenen Daten – Thema, Gliederung, Literatur, …
  • Genehmigung der Daten vonseiten des Betreuers, der Betreuerin

 

19.01.2018

LehrerInnen/SchülerInnen erhalten die persönlichen Zugangsdaten zur VWA-Datenbank des bmukk per Mail an die Schulmailadresse.

Wichtig: Mailbox pflegen, damit Emails nicht wegen voller Mailbox zurückgewiesen werden.

Ab Erhalt der Zugangsdaten

 

Einreichung der Themenstellung (Siehe auch oben – Eingabedaten)

  • Die Einreichung der Themenstellung durch den Schüler/die Schülerin erfolgt mittels Ausfüllen des Online-Formulars auf der VwA-Datenbank: der Termin für die Ersteinreichung wird von den einzelnen Schulen für den Schulstandort festgelegt.
  • Nach dem Hochladen des Erwartungshorizontes durch den Schüler/die Schülerin wird der Erwartungshorizont vom Betreuer/von der Betreuerin entweder zur Bearbeitung zurückgewiesen (die Einreichung geht an den Schüler/die Schülerin zurück) oder akzeptiert.
  • Nachdem der Erwartungshorizont von der Betreuungsperson und dann von der Direktion akzeptiert wurde, wird dieser zur Genehmigung an die Schulbehörde erster Instanz (Landesschulinspektor/in) übermittelt. Dies hat spätestens Ende März zu erfolgen. Hierbei handelt es sich um einen offiziellen Termin, eine Fristversäumnis hätte - außer bei begründeter verspäteter Abgabe wie Krankheit etc. -  zur Folge, dass ein Schüler/eine Schülerin erst zu einem späteren Zeitpunkt (Herbsttermin) die VwA vor der Prüfungskommission präsentieren und diskutieren könnte.
  • bis Ende April: Genehmigung der Themenstellung durch die Schulbehörde erster Instanz (bei Ablehnung eines Themas wird eine Nachfrist für die Vorlage eines neuen Themas gesetzt)

Längenangaben beim Einreichformular

  • Die Themenformulierung darf nicht nur aus einem Wort bestehen und sollte 100 Zeichen (inklusive Leerzeichen) nicht wesentlich überschreiten
  • Persönlicher Impuls und erste Basisliteratur: Maximal 1500 Zeichen (inklusive Leerzeichen)
  • Geeignete Leitfrage/n: Maximal 500 Zeichen (inklusive Leerzeichen)
  • Angestrebte Methode/n: Maximal 500 Zeichen (inklusive Leerzeichen)
  • Ungefähre Gliederung: Maximal 500 Zeichen (inklusive Leerzeichen)

Bis zum Ende
der ersten Schulwoche
des 2. Semesters

Genehmigung vonseiten der BetreuerInnen

(VWA-Daten von SchülerInnen müssen in der Datenbank eingegeben und vom Betreuer/von der Betreuerin genehmigt sein.)

Jänner – 20. März

Genehmigung vonseiten des Direktors

Jänner – Ende April 2018

Genehmigung vonseiten des Landesschulrates

Wann sollte was spätestens für die 8. Klassen erfolgt sein:

 

bis zum 02.03.2018

 

(Ende der ersten Schulwoche des 2. Semesters)

 

Die fertige Arbeit und das Begleitprotokoll des Schülers sind als PDF-Dateien auf die VwA-Datenbank hochzuladen und in zweifach ausgedruckter Form mit beigelegtem  Begleitprotokoll der betreuenden Lehrperson abzugeben.

Hinweise zur Zählung der Zeichen

Umfang von höchstens zirka 60.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen, Quellenbelegen im Text und Fußnoten), ausgenommen Vorwort, Inhalts-, Literatur- und Abkürzungsverzeichnis

Nicht-lineare Texte (z. B. Grafiken, Statistiken etc.) sind bei der Berechnung des Umfangs der Arbeit entsprechend zu berücksichtigen

Detailinformationen und Fragen:

Detailinformationen könnt ihr der VWA-Homepage  http://www.ahs-vwa.at/ (Offizielle VWA-Seite) entnehmen.

Fragen dazu können vielleicht Frau Prof. Christina Peinsipp  oder Herr Prof. Manfred Ofner beantworten.

Weitere Informationen sind unter dem Links SchülerInnenservice (Anmeldung notwendig) abrufbar

Weitere Links

SchülerInnenservice des BG/BRG Gleisdorf (Ordner VWA: Schulspezifische Infos, Mustervorlagen, Richtlinien für das Erstellen einer VWA)

https://genehmigung.ahs-vwa.at/Account/Login (Loginseite für Dateneingabe - Anleitungen zur Dateneingabe)

Das 5x5 der VWA (Die wichtigsten Schritte zur VWA)

http://www.ahs-vwa.at/course/view.php?id=17 (Anleitungen)

http://imoox.at/wbtmaster/startseite/ubmooc2016.html (Mit der Uni-Bibliothek erfolgreich zur VWA)

Adressen/Kontakte zu Bibliotheken/Online-Katalogen der  Steiermark:

Mit der Uni-Bibliothek erfolgreich zur VWA http://imoox.at/wbtmaster/startseite/ubmooc2016.html

Universitätsbibliothek Karl Franzens Uni Graz   ub.uni-graz.at

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Grazer Stadtbibliothek     www.stadtbibliothek.graz.at   ( Homepage: Link K:jub)   

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Bibliothek der Arbeiterkammer    www.akstmk.at    

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Steiermärkische Landesbibliothek   www.landesbibliothek.steiermark.at 

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Technische Universität      www.ub.tugraz.at   

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Fachhochschule  Joanneum       www.fh-joanneum.at/biz

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Studienbibliothek der Pädagogischen Hochschule  Graz  www.phst.at/hochschule/verwaltung/studienbibliothek-der- pädagogischen-hochschule-steiermark.at               

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Fachhochschule Joanneum Campus 02    www.campus02.at   

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Montanuniversität Leoben     www.bibliothek.unileoben.ac.at

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Universität für Musik und darstellende Kunst Graz   www.kug.ac.at/bibliothek.html

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