LehrerInnen


Schule verbindet

Am Samstagabend treffen sich gut 60 Personen bei einem Buschenschank in der Nähe von Gleisdorf.

Wozu? Um über die gute alte Zeit, ihre Schulzeit am BG/BRG Gleisdorf, zu reden. Und je länger der Abend dauert, desto mehr rückt die Vergangenheit in den Hintergrund und die Gegenwart in den Vordergrund. Da werden Informationen über Firmen ausgetauscht, Diskussionen über politische Tendenzen geführt und Bilder von Kindern gezeigt – das Jüngste gerade einmal ein paar Wochen alt, aber die Mama lässt sich deshalb vom Klassentreffen nicht abhalten, ein kurzes Hallo-Sagen ist allemal drin!

Das Treffen des Maturajahrgangs 2009 hat damit wieder einmal belegt: Schule verbindet. Und manche Freundschaften, die in der Schule geknüpft werden, halten weit darüber hinaus.

Auseinandersetzung mit Verbrechen des Nationalsozialismus

Die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus findet im Geschichteunterricht immer wieder statt. Einen fixen Bestandteil dieser Auseinandersetzung bildet die zweitägige Exkursion der achten Klassen nach Oberösterreich, wo Schloss Hartheim und Mauthausen besucht werden.

Begleitet wurden wir dabei von unseren Geschichtelehrern und –lehrerinnen Prof. Suppanz, Prof. Hebenstreit und Prof. Friesacher, die uns in den Geschichtestunden intensiv auf den Besuch der Gedenkstätten vorbereitet hatten.

In Schloss Hartheim wurden in den Jahren 1940 bis 1944 18000 geistig oder körperlich beeinträchtigte Menschen getötet. Mauthausen war das größte nationalsozialistische Konzentrationslager auf österreichischem Gebiet.

Im Rahmen unserer Exkursion am 03. und 04. Oktober wurden wir mit vielen sehr interessanten, wenn auch schockierenden Inhalten konfrontiert.

Magdalena Sampl, 8A

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